19.07.2025 | 5 Min

Die Welt geht den Bach runter? Oder erleben wir gerade enormen Fortschritt?

In einer Zeit, in der Schlagzeilen von Krisen, Katastrophen und Konflikten dominiert werden, entsteht leicht der Eindruck: Alles wird schlimmer. Doch was, wenn genau das Gegenteil passiert – und wir es einfach nicht mitbekommen? Dieses Video liefert einen dringend nötigen Reality-Check – vollgepackt mit positiven Fakten über den Zustand der Welt, den Fortschritt der Menschheit und wie unsere Wahrnehmung durch Medien und Angst verzerrt wird.

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  1. Die Welt wird besser – ein positiver Reality-Check

Gleich zu Beginn räumt das Video mit einem weit verbreiteten Irrtum auf: Die Idee, dass alles immer schlimmer wird. Dabei zeigen viele globale Indikatoren das genaue Gegenteil. Hunger, Kindersterblichkeit und extreme Armut sind in den letzten Jahrzehnten dramatisch zurückgegangen. Krankheiten wie Polio sind beinahe ausgerottet, immer mehr Menschen haben Zugang zu Bildung, sauberem Wasser und medizinischer Versorgung.
Diese positiven Entwicklungen gehen oft unter – nicht weil sie nicht stattfinden, sondern weil sie selten Schlagzeilen machen.

  1. Wie Medien unsere Wahrnehmung verzerren

Ein zentrales Thema des Videos ist die Rolle der Medien. Nachrichten konzentrieren sich meist auf das Negative – und das aus einem simplen Grund: Negative Schlagzeilen erzeugen mehr Aufmerksamkeit. Unsere Gehirne sind evolutionär darauf programmiert, auf Gefahren und Bedrohungen stärker zu reagieren.
Das Problem: Diese dauerhafte Negativ-Berichterstattung verzerrt unser Weltbild. Wir denken, die Welt sei schlechter, als sie wirklich ist. Studien zeigen, dass Menschen die globale Entwicklung systematisch pessimistischer einschätzen, als sie tatsächlich ist.

  1. Fakten statt Gefühle: Der Fortschritt der Menschheit in Zahlen

Ab Minute 10 wird’s konkret: Das Video präsentiert eine Vielzahl beeindruckender Statistiken. Hier einige Beispiele:
Extreme Armut: In den 1980ern lebte noch mehr als 40 % der Weltbevölkerung in extremer Armut. Heute sind es unter 10 %.
Kindersterblichkeit: Hat sich seit 1990 mehr als halbiert.
Alphabetisierung: Noch nie konnten so viele Menschen lesen und schreiben wie heute.
Zugang zu Strom: In Afrika südlich der Sahara haben seit 2010 über 300 Millionen Menschen erstmals Strom erhalten.
Diese Entwicklungen sind echte Meilensteine – doch sie laufen oft unter dem Radar, weil sie sich langsam und stetig vollziehen.

  1. Wie Angst unser Denken beeinflusst

Angst ist ein mächtiger Motor – aber auch ein schlechter Ratgeber. Das Video zeigt, wie unsere Wahrnehmung durch Angstmechanismen verzerrt wird. Wer ständig nur negative Informationen konsumiert, entwickelt ein verzerrtes Weltbild, das langfristig zu Resignation oder sogar Radikalisierung führen kann.
Dagegen hilft nur eines: ein bewusster Umgang mit Informationen. Das bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren – sondern sie im Kontext zu sehen. Fortschritt und Krisen existieren nebeneinander.

5.Fazit: Zeit für ein neues Weltbild

Die Welt steht nicht am Abgrund – sie macht enorme Fortschritte. Doch um das zu erkennen, müssen wir unsere Wahrnehmung hinterfragen und lernen, konstruktiv auf die Welt zu blicken. Es geht nicht darum, naiv optimistisch zu sein, sondern informiert.

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