22.03.2025 | 5 Min

Leben in der Dauerkrise – und trotzdem innerlich ruhig bleiben?

Die Welt scheint nicht zur Ruhe zu kommen: Kriege, Klimakatastrophen, politische Spannungen und eine Flut negativer Schlagzeilen dominieren unseren Alltag. Viele fühlen sich überfordert, ohnmächtig oder sogar dauerhaft gestresst. Doch es gibt Menschen, die trotz all dem eine erstaunliche innere Ruhe und Klarheit bewahren. Was ist ihr Geheimnis?

allesscheisse
  1. Ein positives Mindset verändert alles

Es klingt fast zu einfach – doch unsere innere Haltung hat enormen Einfluss darauf, wie wir mit äußeren Umständen umgehen. Wer es schafft, seinen Fokus bewusst auf Chancen, Lösungen und das Gute im Leben zu richten, wird nicht nur resilienter, sondern auch gelassener. Ein positives Mindset ist keine naive Weltflucht, sondern eine bewusste Entscheidung, wie man mit Herausforderungen umgehen will.

  1. Schlechte Nachrichten richtig einordnen

Schockierende Schlagzeilen lösen starke Emotionen aus – Angst, Wut, Hilflosigkeit. Doch oft fehlt der Kontext, die Einordnung, das große Ganze. Wer jede Nachricht ungefiltert aufnimmt, überfordert sich selbst. Der Schlüssel liegt darin, Informationen zu hinterfragen, zu relativieren und sich nicht von der täglichen Dosis Drama lähmen zu lassen.

  1. Selektiver Medienkonsum als Schutzschild

Wir haben heute Zugang zu mehr Informationen als je zuvor – doch das ist nicht immer ein Vorteil. Wer permanent News-Apps checkt, doomscrollt oder sich in Negativspiralen verliert, schwächt seine psychische Gesundheit. Bewusst gewählter Medienkonsum hilft, den Fokus zu behalten und emotionale Stabilität zu bewahren. Man muss nicht alles wissen – sondern nur das, was wirklich relevant ist.

  1. Körper und Geist gehören zusammen

Mentale Stärke funktioniert nicht ohne körperliches Wohlbefinden. Bewegung, gesunde Ernährung, guter Schlaf – all das sind keine Luxusrituale, sondern die Basis für emotionale Resilienz. Wer seinen Körper gut behandelt, stärkt gleichzeitig seine psychische Widerstandskraft. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, auf sich selbst zu achten – ganzheitlich und mit Achtsamkeit.

  1. Learning

Wir können die Welt nicht kontrollieren – aber sehr wohl, wie wir mit ihr umgehen. In Zeiten ständiger Krisen ist es wichtiger denn je, sich bewusst für innere Stabilität zu entscheiden. Ein positives Mindset, reflektierter Medienkonsum und die Verbindung von Körper und Geist sind keine Floskeln, sondern echte Werkzeuge für mehr Klarheit und Gelassenheit. Wer diese Prinzipien verinnerlicht, wird nicht nur widerstandsfähiger, sondern lebt auch erfüllter – selbst in unruhigen Zeiten.

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